Peilstein (2542 m)

 

Gebiet Maddalene/Ortler Alpen
Route Steige 4, 48, 10, 10a
Talort St. Walburg (1130 m)
Ausgangspunkt Parkplatz am Larcherberg vor Simian (1700 m)
Stützpunkt - (Riemerberglalm (2049 m), Marschnellalm (2212 m), alle im Winter geschlossen)
Anstieg ca. 935 Hm, 3 Stunden 5 Minuten
Abstieg ca. 935 Hm, 2 Stunden 25 Minuten
Literatur/App Koch, Giovanna: Südtirol für Bergwanderer Band 3: Nordöstliche Ortlergruppe, Ultental, Mendelkamm, Nonsberg, Tappeiner Verlag, ISBN 88-7073-068-9
Karten KOMPASS Wanderkarte 052 "Ultental" 1:25000
Datum 08.04.2026 
Begleiter Bernd
Typ/Schwierigkeit W1 (blau)    Schwierigkeitsbewertung
Persönliche Bewertung  ***
ca. 11,2 km; 2 deutsche Touristen getroffen; Wetter warm, aber ab Marschnellalm bisschen Wind, aber nicht kalt, wenig Schnee, der aber meist trägt.

  • Wir haben uns auf den Peilstein geeinigt, da wir davon ausgehen, dass wir dort keine Schneeschuhe brauchen (wir haben sie zwar mitgenommen, aber im Auto gelassen. Der Parkplatz ist mit Baumstämmen voll belegt, aber ein paar Meter weiter finden wir einen Platz.
    Wir starten um 10 nach neun beim Parkplatz vor dem Simian-Hof (auch "Simeon-Hof). Anfangs auf der Forststraße, die zur Riemerberglalm führt, dann auf dem weiterführenden Steig. Zwischendurch liegt Schnee und aufgeweichtes Eis auf Straße und Steig, aber sie stellen kein Problem dar. Wir erreichen die Riemerberglalm, gehen aber weiter, ohne uns aufzuhalten. Eine Viertelstunde später biegen wir nach rechts auf den Steig 4b ab, der uns in leichter Steigung und kleinem Abstieg zur Marschnellalm bringen soll. Es liegt praktisch kaum Schnee, nur die Querung eines steileren Hanges, der schneebedeckt ist, verlangt etwas Aufmerksamkeit. Dann geht es auch schon auf dem schneefreien Steig weiter. Da nun etwas Wind weht, legen wir bei der Marschnellalm die Westen und Handschuhe an, dann geht es weiter. Kurz bevor wir losgehen, kommen zwei deutsche Touristen bei der Alm an. Nach der Alm liegt zwar mehr Schnee, aber es gibt meist eine Möglichkeit die Flecken zu umgehen. Die kurzen Stücke über Schnee sind kein Problem; der Schnee trägt meist sehr gut, nur selten brechen wir ein. Am Joch zwischen Rontscher Berg und Peilstein angekommen, sind es nur mehr 10 Minuten bis zum Gipfel. Das Kreuz ist wie bekannt nicht am höchsten Punkt, dafür stehen zwei Sitzbänke herum. Da es sehr angenehm ist in der Sonne und auch das bisschen Wind kaum stört, entschließen wir uns, hier zu rasten. Essen und Bier wird ausgepackt und wir lassen es uns gut gehen. Nach ca. einer Stunde machen wir uns an den Abstieg. Die beiden deutschen Touristen sind nicht bis zum Kreuz gegangen, sondern rasten ein paar Meter unter dem höchsten Punkt. Wir grüßen und gehen weiter. Die wenigen Schneeflecken sind etwas aufgegangen und tragen teilweise nicht mehr so gut, was bedeutet, dass wir mehrmals einbrechen. Bei der Marschnellalm angekommen, legen wir die Westen und Handschuhe ab und in den Rucksack. Dann steigen wir weiter ab. Steil geht es an Schweinsteig vorbei und bis auf ca. 1800 m. Dort wird der Marschnellbach überquert und es geht auf einer Forststraße weiter. Diese weist einige Gegenanstiege auf, dann folgt der letzte Abstieg zum Riemhof. Nach dem Riemhof geht es wieder aufwärts. Diese letzten paar Meter Anstieg sind dann mühsam, aber nach ca. 5 1/2 Stunden sind wir wieder beim Auto. Bei der Heimfahrt kehren wir beim Cafe Ultun ein und genießen Kaffee, Kuchen und Bier.
    Alles in allem eine schöne Tour, die ich nur weiter empfehlen kann.

 Bildgalerie

 

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