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Padjelantaleden und Nordkalottleden

Sommer 1998

 

Anreise: 22.08.1998 von München über Kopenhagen und Stockholm nach Kiruna
Heimreise: 11.09.1998 von Stockholm nach München
   

Kurzbeschreibung:

 

Padjelantaleden ca. 140 km

Weiterer Text folgt.

23.08.1998

Bobäcken nach Njunjes - 13 km + 3km Bootsfahrt; 3 ½ Stunden
Fahrt von Kiruna nach Kvikkjokk; bei Ankunft in Kvikkjokk Sonnenschein (nachdem in Kiruna Regen), daher gleich um 12 h mit Boot los nach Bobäcken; 2 Schweden und 3 Deutsche ebenfalls mit im Boot; habe die Deutschen bald überholt, obwohl als letzter los von Bootsanlegestelle; die Schweden erst kurz vor Njunjeshütte eingeholt; allein in Hütte, da Schweden ein Stück entfernt zelten; Deutsche zelten wahrscheinlich ebenfalls; Wetter bald nach Start schlechter geworden; es regnet oder nieselt bis kurz vor Hütte; windig, aber nicht kalt; im Fluss gebadet.

24.08.1998

Njunjes nach Såmmerlåppa - 19 km; 6 St.
um 7:50 h los; von Start weg sehr starker Wind; nieselt ca. 2/3 des Weges immer, aber ganz leicht; Gore-Tex-Jacke nie angezogen; auf einer nassen Planke ausgerutscht und mit rechtem Ellbogen ins Wasser gefallen; Arm nass; Weg immer im Wald; Hütte erst gesehen als schon davor gestanden; wieder gebadet; Wind unangenehm; Gruppe Schweden (6 Leute) und 3 Deutsche in Hütte (Såmmerlåppa).

25.08.1998

Såmmerlåppa nach Tuottar - 26 km; 7 St. 45 min
Um 7:30 h los; offener Himmel mit Sonnenschein; erste 10 km noch Wald, dann ober Waldgrenze; immer weniger Leute unterwegs; windig; bei Tarraluopal gerastet; von da ab toll; schöner Tag; 1 Deutscher und ich einzige Gäste auf Hütte (Tuottar); da ich im Gespräch erwähne, dass ich knapp bei Bargeld bin (nur Kreditkarten), leiht mir Deutscher ungefragt SEK 1.500,00 (zu Hause rücküberwiesen); bin überrascht; Hütte gehört übrigens nicht zu STF.

26.08.1998

Tuottar nach Staloluokta - 19 km; 5 St. 15 min
Um 7:50 h los; bedeckter Himmel; sofort 2 leichte Flussquerungen; Weg immer eher abwärts; baumlos; Virihaure (=Tagesziel) praktisch immer im Blick; letzte Stunde Regen; später, als schon in Hütte (Staloluokta); sehr starker Regen; abends Sauna mit Bad im Fluss.

27.08.1998

Staloluokta nach Låddejåkk - 25 km; 7 St. 15 min
Um 7:45 h los; Sonnenschein und Wind; Anstieg, dann über Hochebene (sehr schön, viele kleine Seen); Abstieg zu Arasluoktahütten und ½ Stunde Rast; weiter mit Anstieg bis auf 900 m; gut drauf, ideales Gehwetter; Abstieg zu Låddejåkk-Hütten; netter Hüttenwirt; 2 + 1 Schweden auf Hütte.

28.08.1998

Låddejåkk nach Kutjaure - 19 km; 5 ST. 15 min
Um 7:50 h los; sehr schönes Wetter, wieder kurzer Anstieg, dann Hochebene; bei Sonnenschein sehr schön; lang gezogener Abstieg; zum Schluss noch 7 km durch Tal; Kutjaurehütte schön gelegen; kauziger Hüttenwirt; angenehmes Bad im Fluss oberhalb eines Wasserfalles; rechte Wadenmuskulatur (Sehnenansatz) schmerzt; Achillessehnenentzündung links (Erbe von letztjähriger Tour auf dem PCT) kein Problem, eher besser geworden; 1 Deutscher auf Hütte.

29.08.1998

Kutjaure nach Vaisaluokta - 18 km
Nach Vaisaluokta:

30.08.1998

Von Vaisaluokta übergesetzt nach Ritsem und dort Rasttag eingelegt; schöner Saunagang alleine mit Blick in die untergehende Sonne

31.08.1998

Burchard kommt mit Bus; ursprünglicher Plan die Nordlandsruta über Koje bis nach Hukejaurestugan und weiter nach Kebnekaise wird fallengelassen; statt dessen Fahrt organisiert nach Sitasjaure.

01.09.1998

Fahrt nach Sitasjaure mit steinaltem Saab 900 (400.000 km auf dem Buckel); zu viert im Auto, Burchard, ich und ein Österreicher, der wie ich später aus Nordis erfahre in Finnland lebt und Touren in diesem Gebiet organisiert. Saab bewältigt die Buckelpiste bewundernswert.Von Sitasjaure zu Fuß weiter nach Hukejaure (Österreicher geht weiter Richtung Singi und übernachtet auf Weg in Kleinzelt); wir sind alleine auf Hütte, baden in untergehender Sonne in kleinem See; wunderbar.

02.09.1998

Am nächsten Tag nach Gautelis gestartet; da zu schnell unterwegs Abzweigung mit Furt verpasst; mussten zurück, daher anstatt 17 km eher um die 23 – 24 km gemacht; alleine auf Gautelishytta, wieder im See gebadet.

03.09.1998

Nach Caihnavagge; über einen Pass bei strahlendem Wetter nach Caihnavaggehyttene; einen Deutschen dort getroffen; zwei Norweger, die Proviant und Getränke auf Hütte gebracht haben (für eine Party an einem der folgenden Tage) verlassen die Hütten am Nachmittag wieder;

04.09.1998

Nach Unna Allakas; gehen nicht über Cunjavrre, sondern verlassen bald den markierten Weg und gehen weglos zur Furt über den Radjajohka an der schwedisch-norwegischen Grenze und von dort auf dem wieder markierten Weg zu den Hütten von Unna Allakas; Hüttenwirt noch auf Hütte; Outdoordusche bei schönstem Wetter;

05.09.1998

Wetter verschlechtert sich etwas; treffen am Pass zwischen Kartetjåkka und Tjålmeåive auf eine Gruppe von deutschen Studentinnen und ratschen etwas; nette Girls; weiter zur Alesjaurestugorna mit Abendsauna;

06.09.1998

Weiter nach Vistas; nach kurzem Aufstieg praktisch eben bzw. abwärts; kommen wieder unter Waldgrenze; treffen unterwegs zwei Finnen; Burchard hat Schmerzen in den Füssen und stürmt in unglaublichem Tempo zur Hütte durch; überrennt dabei fast eine Schweden, der hinter einer Wegkuppe rastet.

07.09.1998

Wegen Burchards Fußprobleme beschließen wir nicht wie geplant über Tarfalastugan (Übernachtung) nach Kebnekaise zu wandern, sondern bestellen ein Boot für den Unterlauf des Visttasjohkka und wandern die 26 km bis dahin; Boot bringt uns dann nach Nikkaloukta von wo aus wir dann sofort den Bus nach Kiruna nehmen.

08.09.1998

Nach Übernachtung in Kiruna organisieren wir die Vorverlegung des Fluges nach Stockholm; da der Flug von Stockholm nach München nicht verlegt werden kann, verbringen wir 3 Tage in Stockholm

11.09.1998

Rückflug und Heimreise

 

 

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Literatur:

 

 

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