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Alpe-Adria-Parenzana mit dem Rad

Sommer 2017

 

Anreise:

11.08.2017 von Meran nach Feffernitz in Kärnten mit dem Auto

Rückreise:

20.08.2017 von Porec nach Feffernitz in Kärnten mit dem Privatshuttle

Heimreise:

27.08.2017 von Feffernitz in Kärnten nach Meran mit dem Auto

   

Beschreibung:

     

11.08.2017 Feffernitz - Tarvis (56 km, 4 Stunden 10 Minuten)
Start um ca. 20 nach neun. Wetter bewölkt. Temperatur angenehm. Durch Feffernitz auf den Radweg und auf diesem bis Villach. Bald vom Radweg ab und durch die Stadt. Auf innerstädtischem Radweg bis Warmbad Villach und dann glücklicherweise auf Grund der gesperrten Variante, die ich auf der Karte ausgesucht hatte, auf den Radweg Richtung Tarvis/Gailtal umgeleitet. Mußten uns aber selbst behelfen. Handy und App Locus sind hilfreich. Auf Radweg entlang der Gail talaufwärts in angenehmer kaum merkbarer Steigung. Vor Arnoldstein Radweg gesperrt und Umleitung über Bundesstraße. Handy wieder hilfreich. Kommen dann wieder auf Radweg R3c (Tarvis). Vor Arnoldstein steuern wir ein Gasthaus an und rasten ein bißchen bei Tee und Kaffee, bevor es weiter geht. 2/3 der Strecke sind geschafft. Durch Arnoldstein und weiter nach Thörl-Maglern. Die Steigung nimmt jetzt etwas zu, bleibt aber immer noch angenehm. Nach dem Grenzübertritt nach Italien verlieren wir den Radweg und folgen der Staatsstraße. Ca. 4 km vor Tarvis finden wir den Radweg wieder und folgen diesem. Es geht jetzt auf und ab, bevor wir Tarvis erreichen. Wir verlassen den Radweg und nehmen einen kleinen Abzweig zur nahe gelegenen Straße. Zufälligerweise stehen wir direkt vor unserer Unterkunft. Von außen ein heruntergekommenes Gemäuer, aber die Zimmer sind nett und der Vermieter ebenso. Wir machen es uns gemütlich und schlafen erst ein Mal 2 Stunden. Dann gehen wir in die Stadt (Dorf?) und essen etwas (Hotel Restaurant Raibl). Es ist Samstag vor Ferragosto und Kirchtag (der österreichisch Einfluß ist noch spürbar) und die ganze Innenstadt ist mit Ständen übersät. Wir lassen uns verühren und essen zu zweit noch ein argentinisches Asado, bevor wir langsam zu unserer Unterkunft zurück spazieren.

12.08.2017 Tarvis - Bled (4 Stunden, 55 km)
Um dreiviertel zehn los. Etwas länger gebraucht, um fertig zu werden. Zuerst den Radweg 2 km zurück bis zur Abzweigung nach Slowenien. Der Radweg führt auf einer alten Eisenbahntrasse in angenehmer Steigung bis zum Weißenfelser Sattel und der Grenze zu Slowenien. Bald danach öffnet sich der Wald und an einer Kreuzung mit einer Straße rasten wir bei einem Stand und trinken etwas. Es ist Sonntag und dementsprechend viel los auf dem Radweg. Ab hier geht es abwärts. Horden von Radfahrern kommen uns entgegen bzw. überholen uns oder werden von uns überholt. In Krajnska Gora verfahren wir uns kurz, finden aber bald wieder auf den richtigen Weg zurück. Ich hoffe schon, dass wir bei diesem Tempo die Tagesstrecke bis Bled in 3 Stunden schaffen, aber ca. 10 km vor Jesenice biegen wir bei Mojstana nach rechts ab. Anfangs noch eben geht es aber bald steil hinauf. Wir passieren die Grenze des Triglav-NP und dann ist für uns mit Fahren Schluß. Schieben ist angesagt. Eli läßt Willi aus dem Anhänger, um die Last zu verringern. Für die meisten anderen Radfahrer ist ebenfalls schieben angesagt. Ca. eine halbe Stunde wuchte ich mein vollgepacktes Rad aufwärts. Dann ist der höchste Punkt erreicht und es geht mit 18% Gefälle nach unten. Es ist eine kleine Landstraße mit wenig Verkehr, selbst am Sonntag. Das kleine Tal ist abgeschieden und wir fahren durch eine schöne Berglandschaft. Grün, ein kleines Bächlein begleitet uns, Gipfel umringen uns. Zwischendurch geht es leicht bergauf, aber nicht der Rede wert. Ca. 8 km vor Bled rasten wir bei einem kleinen Gasthof; sie haben sogar alkoholfreies Bier. Dann geht es nochmal ein paar Meter steil hinauf und dann wird es immer verkehrsreicher. Wir nähern uns Bled. Wir kämpfen uns durch den Verkehr und erreichen schlußendlich Bled und unser Hotel. Hotel Jadra, komplett mit Efeu überwachsen. Wir bekommen ein Zimmer mit Seeblick. Während Eli sich frisch macht, fahre ich mit dem Rad zum Bahnhof Bled Jezero, um für den nächsten Tag die Route auszuspähen und vielleicht auch schon die Tickets zu kaufen. Aber die Tickets gibt es nur im Zug. Zurück und mich selbst erfrischen. Um halb sechs gehen in die Stadt und essen an den Straßenküchen des Kirchtages verschiedene Gerichte. Anschließend steigen wir noch zu Schloß Bled hinauf und genießen die Außicht über den Bleder See. Auf die Schloßbesichtigung verzichten wir; trotz der späten Stunde stehen noch Mengen von Leute vor der Kassa und 10 Euro pro Person ist auch nicht ohne. Jetzt geht es endgültig ins Hotel zurück. Der Tag hat damit sein Ende.

14.08.2017 (Bled-Bled Jezero 3,80 km, 26 Min., Most na Soci-Cividale del Friuli, ca. 56 km, 3 Stunden 47 min. + 1 Stunde Bahnfahrt von Bled Jezero nach Most na Soci)
Um 3/4 8 vom Hotel los und zum Bahnhof Bled Jezero gefahren; Karte gelöst und um 8:38 h pünktlich Zug bestiegen. Gut, dass wir den frühen Zug genommen haben, da nicht so viel Platz für Fahrräder im Zug. Danach ein Stunde Zugfahrt mit einigen Tunnels bis Most na Soci. Ausgestiegen und Fahrräder wieder bepackt, dann noch in aller Ruhe einen Kaffee in der Bahnhofsbar getrunken. Um 9;00 h gestartet. Mit Hilfe der App Locus Pro und dem Track den kleinen Weg gefunden bis Most na Soci; von da die Landesstraße Richtung Tolmin. Bald einen Radweg entlang der Soca gefunden; hört leider bald auf und ab da immer auf Straßen, wenn auch größtenteils wenig befahrene Landesstraßen. Die Straßen führen in einem Auf und Ab immer in größerer Entfernung zur Soca zuerst nach Tolmin und dann weiter nach Kobarid. Kurz vor Kobarid queren wir die Soca auf einer kleinen Steinbrücke und erhaschen erstmals den typischen Socablick. Motorradfahrer, Radfahrer und Autofahrer bleiben stehen und fotografieren Soca und Brücke. Dann verlassen wir auch schon das Socatal. Wir sind etwas enttäuscht, da wir mehr erwartet hatten. Es geht noch etwas aufwärts bis Kobarid, wo wir in einer Bar rasten und etwas trinken. Bisher war es sehr heiß und die Steigungen haben uns Kraft gekostet. Ab jetzt geht es größtenteils leicht abwärts. Wir erreichen die Nadi×a und folgen ihr nach Italien. Wir sind jetzt auf der Staatsstraße, die aber auch nicht übermäßig befahren ist. Immer leicht abwärts (mit den üblichen kurzen Gegenanstiegen) erreichen wir Linder. Dort rasten wir nochmals in einer Bar. Hier würde die Route auf die andere Flußseite wechseln und einer wenig befahrenen Gemeindestraße folgen. Wir beschließen aber, auf der Staatsstraße zu bleiben, da uns der Wirt gesagt hat, dass die Gemeindestraße doch noch einige Steigungen aufweist. Wir verzichten darauf, da uns die letzten beiden Tage und die heutige Hitze doch einige Kraft gekostet hat. Die Nadi×a heißt in Italien Natisone und bald nach San Pietro in Ponte San Quirino trifft die eigentliche Radroute wieder auf die unsere Hauptstraße. Wir folgen jetzt der Nebenstraße durch einige kleine Fraktionen bis kurz vor Cividale del Friuli. Dort zweigen wir ab und durch Fornalis geht es bis nach Barbianis. Hier links ab und nach ein paar km treffen wir wieder auf die Radroute, die wir aber sofort wieder rechts verlassen, um zu unserer Unterkunft "Borgo dei Sapori" zu kommen. Nach einem knappen km sind wir nach insgesamt fast 60 km und über 4 Stunden an unserem heutigen Etappenziel. Während wir darauf warten, dass unser Zimmer hergerichtet wird, trinken wir ein Glas kühlen Weißwein und Wasser. Wir machen es uns dann auf dem Zimmer bequem und schlafen zwei Stunden. Obwohl normalerweise nur am Wochenende bewirtet wird, bietet die Wirtin uns an, abends für uns und die anderen Gäste etwas zu kochen. Wir nehmen an und lassen den Tag bei Dinkelnudel mit Pesto und einer Grillplatte mit Polenta und Salat und Kaffee und Grappa ausklingen. Morgen wartet ein langer Tag auf uns mit mehr als 70 km bis Triest.

15.08.2017 (Cividale del Friuli - Triest, ca. 70 km, 3 Stunden 31 Minuten)
Um halb zehn los. Anfangs angenehm, fast nur abwärts. Zwischendurch auch aufwärts, aber durchaus im Rahmen. Immer wieder schöne lange Abfahrten. In Saleti machen wir Rast; die Innenstadt ist für Autos heute gesperrt und voll Menschen. In der Bar müssen wir eine Viertelstunde warten bis wir bestellen können und dann nochmal eine Viertelstunde bis wir das alkoholfreie Bier (Becks, buuuu) und die Kaffee erhalten. Bald nach Sagrado geht es ziemlich bergauf; wir schieben und schwitzen und schieben und schwitzen. Der Himmel ist wolkenlos und die Sonne brennt. Endlich sind wir oben; jetzt hinunter. Der Fahrtwind kühlt etwas. Wir rasten nochmal in einem Gasthaus am Straßenrand. Wieder ist Warten angesagt, bis wir unsere drei Flaschen Mineralwasser erhalten; Bier gibt es nicht. Ein Bayer, der in Cividale del Friuli arbeitet und hier in der Nähe wohnt, macht mit seiner italienischen Frau einen Radausflug und tratscht mit uns. Bald geht es in der sengenden Hitze weiter. Noch 30 km. Bald mündet die Landstraße in eine Hauptstraße und der Verkehr nimmt zu. Zum Glück ist die Straße breit genug. Die Straße führt ans Meer und entlang der Küste nach Triest. Ein paar Kilometer vor Triest liegt Miramare unten am Meer. Bald danach halten wir bei einem der vielen Restaurants und essen erstmals. Wir können sowieso erst gegen halb sechs einchecken und haben somit noch einige Zeit und Hunger sowieso. Bandnudel mit Königsscampi, Tomaten und Peperoncino und ein dunkles Bier. Als Nachtisch Eis mit Pistazien. Die letzten sechs, sieben Kilometer schaffen wir auch noch. Im Zentrum von Triest suchen wir mit Hilfe von Google Maps unsere Unterkunft. Das B&B Torrebianca liegt im 2. Stock eines denkmalgeschützten Gebäudes und der Hausherr erwartet uns schon. Das Zimmer ist groß, hoch und schön altmodisch eingerichtet und hat eine Klimaanlage!. Wir richten uns häuslich ein und erfrischen uns. Dann machen wir noch eine Runde durch die Stadt und essen noch einen Salat mit Thunfisch. Then we call it a day.

16.08.2017 (Rasttag in Triest)
Wir wollten eigentlich mit dem Schiff zum Schloss Miramare, aber da Willi nur mit Maulkorb auf das Schiff gedurft hätte (den wir nicht mit hatten), sind wir nach einem kurzen Stadtbummel ins klimatisierte Zimmer zurück und haben den Tag verschlafen. Abends gibt es ein ausgezeichnetes Fischmenü.

17.08.2017 (Triest - Valica, 54 km, 5 Stunden 16 Minuten)

 

18.08.2017 (Valica - Motovun, 46 km, 5 Stunden 20 Minuten)
Um 20 nach neun los; zuerst schieben, bis auf dem Hügelrücken sind. Dann nehmen wir die Parenzana unter die Räder; wir kommen aber nur langsam vorwärts, da es sich im Grunde um einen Feldweg handelt. Außerdem ist es heiß und windstill, da die ex-Bahntrasse etwas tiefer liegt, als die daneben verlaufende Straße. Nach einer Viertelstunde entscheiden wir daher, die Straße zu nehmen. Wir folgen der Straße bis zum Hotel "La Parenzana" in Volpiia, etwas abseits der Straße. Wir trinken dort Kaffee und Mineralwasser. Der Wirt rät uns, ab Grisignana wieder die Parenzana zu nehmen, da dieser Teil der schönste der ganzen Trasse sei, mit Viadukten und Tunnels und außerdem größtenteils abwärts. Außerdem sollten wir uns Grisignana nicht entgehen lassen, da es mit Motovun eines der schönsten Dörfer Istriens ist. Wir folgen der Straße bis Gisignana und rasten dort. Es ist grausam heiß und die Straße dorthin ist ein ständiges Auf und Ab und der Schweiß fließt in Strömen. Wir besichtigen das mittelalterliche Dörfchen und verweilen einige Zeit. Dann geht es weiter. Zuerst wieder schieben, bis wir die Bahntrasse wieder erreicht haben. Ab da geht es effektiv mehr oder weniger bergab. Es ist aber heiß und es weht nur selten ein kühlendes Lüftchen. Ein E-MTB-Fahrer überholt uns und ein Reiseradler mit vollem Gepäck kommt uns entgegen. Die paar Tunnels sind unbeleuchtet und der schwere Bahnschotter ist dort verlieben. Wir schieben also. Die Kilometer werden nur langsam weniger und wir und Willi werden durchgeschüttelt. Endlich erreichen wir die Talsohle und rasten vor dem Anstieg noch einmal bei einem Radler und Mineralwasser. Zuerst bringt uns die Parenzana langsam höher und umrundet dabei den Hügel, auf dem Motovun liegt. Wir fahren ein bisschen zu weit und müßen nochmal umkehren. Ab da ist dann schieben angesagt. Wir schieben eine gute halbe Stunde, bis wir vor den Toren von Motovun sind. Dort wird nochmal gerastet und getrunken. Dann die letzten 200 m Schieben und wir sind nach 5 Stunden und 20 Minuten reiner Fahrzeit am Etappenziel. Eine ziemliche Schinderei liegt hinter uns. Die Temperaturen lagen und liegen immer noch weit über 30 Grad und es war mehr als anstrengend für Eli mit dem Anhänger und Willi und mich mit dem ganzen Gepäck. Folgendes steht jedenfalls fest: a) Parenzana nur im Frühjahr oder Herbst, niemals im Hochsommer, b) nur mit MTB und weniger Gepäck.
Abends gibt es ein gutes ausgiebiges Abendessen und ein paar richtige kühle Bierchen. Morgen folgt der letzte Tag.

19.08.2017 (Motovun - Porec, ca. 29 km, 2 Stunden 35 Minuten)
Relativ spät gegen 10 h los; zuerst 2 km bergab (die 2 km, die wir gestern hinauf geschoben haben) und dann auf der Parenzana weiter. Es geht in angenehmer, eisenbahntypischer Steigung aufwärts. Zwischendurch lassen wir Willi aus seinem Anhänger, so dass er seine Geschäftchen verrichten und sich etwas die Beine vertreten. Es geht über zwei Viadukte (keine Tunnels heute) und nach 1 1/2 Stunden und ca. 14 km sind wir in Vizinada. Damit liegen die Steigungen des heutigen Tages hinter uns. Wir rasten und gönnen uns Kaffee und alkoholfreies Bier. Der Himmel ist heute bedeckt und es weht ein bisschen ein Wind. Angenehm. Nach der Rast versuchen wir zuerst weiter die Parenzana, aber ab hier ist sie wieder ein Feldweg und für Rad mit Anhänger nicht geeignet. Wir wechseln sofort auf die normale Straße und bleiben auf dieser. Größtenteils abwärts geht es nun relativ schnell dahin; wir ersparen uns auch ein paar Kilometer und sind nach insgesamt 2 1/2 Stunden in Porec. Es hat zwischendurch einzelne Tropfen gegeben und ich habe befürchtet, dass wir auf den letzten Kilometern noch eingeweicht werden, aber wir sind trocken angekommen. Unsere Unterkunft liegt in den Randbezirken von Porec und wir verzichten darauf, bis ins Zentrum zu fahren. Für uns ist die Parenzana hier zu Ende.

Fazit:
In Slowenien ist die Parenzana durchgehend asphaltiert, aber die Bahntrasse ist nicht durchgehend erkennbar und teilweise nicht perfekt gekennzeichnet. Wahrscheinlich, da anderweitig bereits genutzt. In Kroatien ist die Parenzana sofort ab der Grenze nicht asphaltiert, verläuft aber deutlich erkennbar auf der originalen Bahntrasse. Die von uns befahrenen Teile waren weiß eingeschottert, so wie früher bei uns auf den Bergstraßen üblich. Der Schotter ist fest angefahren; nur in den Tunnel ist der alte, grobe und lockere Eisenbahnschotter verblieben, was uns dazu gezwungen hat zu schieben. Aber das Schieben sind wir schon gewöhnt gewesen. Andere Teile, die wir vermieden haben, da für unsere Räder (mit Anhänger für Hund und Trekkingrad mit Vorder- und Hinterradtaschen) nicht so geeignet, haben eher die Qualität von Feldwegen (rechts und links ausgefahrene Spuren und in der Mitte höhere Grasnarbe) und verlaufen teilweise parallel zu Straßen. Ich glaube, wir haben die schönsten Teile der Parenzana befahren (ab Grisignana bis Vizinada) und diese können wir vollauf empfehlen. Mit MTB und weniger Gepäck wären auch die anderen Teile gut und in höherem Tempo befahrbar. Mit unseren Rädern, Gepäck und Anhänger wären wir auf den nicht von uns befahrenen Teilen nur sehr langsam voran gekommen.

 

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12.08.2017
Feffernitz
nach
Tarvis
56 km
4 Stunden 10 Minuten
13.08.2017
Tarvis
nach
Bled
55 km
4 Stunden
14.08.2017
Bled
nach
Cividale del Friuli
60 km
4 Stunden 15 Minuten
15.08.2017
Cividale del Friuli
nach
Triest
70 km
3 Stunden 30 Minuten
16.08.2017
Rasttag in Triest
-
-
17.08.2017
Triest
nach
Valica
54 km
5 Stunden 15 Minuten
18.08.2017
Valica
nach
Motovun
46 km
5 Stunden 20 Minuten
19.08.2017
Motovun
nach
Porec
29 km
2 Stunden 35 Minuten
Gesamt
370 km
29 Stunden


Literatur:

     

Die Parenzana - Gehen. Genießen. Rad fahren. Von Triest bis Porec, 4. Auflage 2017, Janko Ferk, Sandra Agnoli, Styria Regional, ISBN 978-3-7012-0127-3

Von den Dolomiten nach Triest - Gipfelschau und Meeresrauschen, Thorsten Brönner, Bike&Travel Magazin 01/2017, Seite 36 bis 41


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