Lafetzalm (2015 m)

 

Gebiet Ötztaler Alpen
Route Forststraße zur Lafetzalm
Talort Karthaus im Schnalstal (1323 m)
Ausgangspunkt Parkplatz bei ArcheoParc in Unser Frau in Schnal (1525 m)
Stützpunkt -
Aufstieg ca. 510 Hm, 1 Stunde 45 Minuten
Abstieg ca. 510 Hm, 1 Stunde 20 Minuten
Literatur/App -
Karten KOMPASS Wanderkarte 051 Naturns, Latsch, Schnalstal 1:25.000
Datum 25.02.2026
Begleiter Bernd
Typ/Schwierigkeit SS1 (blau) Schwierigkeitsbewertung
Persönliche Bewertung  **
ca. 9,4 km, Wetter schön und warm, auch im Schatten; Anstiegsweg größtenteils im Schatten. Niemand unterwegs außer uns. Zwischendurch leichter Wind. Spur trägt gut, Grödel empfehlenswert.         

  • Wir sind schon über zwei Monate nicht mehr zusammen Berg gegangen, also kommt nur eine nicht zu anstrengende Tour in Frage. Ebenso ist die Lawinenlage zu berücksichtigen (LWS 3 oberhalb der Waldgrenze). Daher schlägt Bernd eine Tour in Schnals vor, nämlich von Unser Frau zur Lafetzalm.   
    Wir starten um halb zehn vom Parkplatz beim ArcheoParc. Der Parkplatz ist bereits oberfächlich schlammig; wird schelchter werden bis zur Rückkehr. Die Straße bis zum Mastaunhof ist im gleichen Zustand; am Rand Schneehaufen, ansonsten oberflächlich schlammig. Beim Gatter nach dem Hof beginnt die Schneedecke. Bernd legt hier die Schneeschuhe an, ich gehe noch ohne weiter, da eine Spur schön ausgetreten ist und trägt. Bald jedoch nehme ich die Grödel aus dem Rucksack und lege sie an, da die Oberfläche der Spur hier im Schatten ein bisschen rutschig ist. So folgen wir der Forststraße bergan; Bernd voraus mit Schneeschuhen, ich hinterher mit Grödel. Die Straße zieht sich in leichter Steigung durch den Wald und schneidet den ganzen bewaldeten Rücken unterhalb des Mastaun Picheles zuerst nach Südosten, dann nach Nordwesten, bevor sie wieder nach Südosten schwenkt. Durch die geringe Steigung und über Schnee sind wir nicht so schnell unterwegs und erreichen nach 1 3/4 Stunden die geschlossene Lafetzalm. Wir suchen uns ein schönes Plätzchen an der Hauswand und genießen den warmen, sonnigen Tag. Das Hefe, das Bernd immer mitträgt, schmeckt wie üblich super. Nach der Rast machen wir uns an den Abstieg; Bernd mit Schneeschuhen und ich mit den Grödeln. Wir trödeln ein bisschen und besprechen, welche Berge wir auf der anderen Seite des Mastauntales sehen. Nach insgesamt knapp über drei Stunden sind wir wieder beim Auto. Der Parkplatz ist wie erwartet noch schlammiger als am morgen. Von Unser Frau fahren wir nach Karthaus und kehren dort ein (Kaffee, Hefe und ein Kuchen).            
    Alles in allem ist eine passende  Tour; kurz und nicht zu anstrengend , aber trotzdem nicht so schlecht. Getroffen haben wir niemand.                                                                                                            

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