Bei der Stange (Schönboden, 2105 m) 

 

Gebiet Maddalene, Ortler Alpen
Route Forstweg, Steig 24, Steig 29
Talort St. Pankraz (730 m)
Ausgangspunkt Parkplatz nach dem letzten Tunnel vor Brücke (1475 m)
Stützpunkt - (im Sommer Gampenalm)
Aufstieg  ca. 630 Hm, 2 Stunde 20 Minuten
Abstieg  ca. 630 Hm, 1 Stunde 35 Minuten
Literatur/App Wecker, Evamaria: Rother Schneeschuhführer Südtirol West - Vinschgau-Ultental-Passeiertal-Sarntal, Rother Verlag, 2016, ISBN 978-3-7633-5809-0
Karten KOMPASS Wanderkarte 052 Ultental 1:25.000
Datum 28.11.2025
Begleiter Bernd
Typ/Schwierigkeit SS1 (blau) Schwierigkeitsbewertung
Persönliche Bewertung  ***
11,2 km; schönes, wolkenloses Wetter, nur am Gipfel ein bisschen Wind, im Wald relativ warm; keine Leute.,

  • Seit unserer letzten Tour zwei Wochen vergangen. Das Wetter war eher schlecht und wenn es mal schön war, dann blies ein eisiger Wind; auch geschneit hat es bis in Tallagen. Bernd schlägt drei Ziele vor (Bei der Stange, Roen und Spieler) und ich wähle Bei der Stange aus. 
    Wir starten wie die letzten Male  vom Parkplatz nach dem letzten Tunnel vor der Brücke; wir stellen als einzige unser Auto hier ab. Dieses Mal liegen keine Baumstämme hier und der Platz wurde kürzlich vom Schnee geräumt. Wir gehen um halb zehn los mit den Schneeschuhen an den Füßen. 
    Der Weg folgt dem Forstweg zur Gampenalm; zuerst ziemlich lange Richtung Norden ohen erkennbaren Höhengewinn. Dann geht's zurück Richtung Süden bis kurz vor der Gampenalm. Anfangs gibt es auf dem Forstweg eine Autospur und einige Schispuren, aber irgendwann hat das Auto gewendet und ab da spurt Bernd. Die Schneeauflage ist nicht besonders stark (ca. 10 cm) und so hält sich der Aufwand in Grenzen.  Wir gehen bis zur Alm und nehmen keine Abkürzungen. Weiter geht es durch den lichten Lärchenwald . Wir erreichen eine große Lichtung mit einer kleinen Almhütte. Aus Erfahrung weiß ich, dass jetzt der Gipfel nicht mehr weit ist. Ein weiterer Aufstieg und dann kommt das Wetterkreuz, das am Schönboden steht, in Sicht. Noch ein kleiner Umweg und wir sind am Kreuz und gehen die paar Meter weiter bis zur Stange. Es hat sich gezogen, aber nach knapp 2 Stunden 20 Minuten sind wir jetzt oben bei der Stange angelangt. Also ums Kennen schneller als im Jänner. Ein paar Fotos, besonders von Kornigl, Spitzner Kornigl und Ultner Hochwarth mit den jeweiligen Kreuzen, und dann rasten und marenden wir beim Kreuz. Nahe des Kreuzes ist auch eine große Holzliege aufgestellt. Nach ausgedehnter Rast machen wir uns auf den Abstieg. Auch beim Abstieg nehmen wir keinen Abschneider, gehen bis zur Alm und dann weiter auf dem Wirtschaftsweg,der sich im Abstieg scheinbar noch mehr zu ziehen scheint als im Aufstieg, Nach insgesamt 4 Stunden erreichen wir wieder das Auto. Die geplante Einkehr beim Cafè Ultun fällt ins Wasser, da bis 20. Dezember geschlossen.
    Alles in allem eine schöne, kleine Schneeschuhtour bei perfektem Wetter.

 Galerie


 

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