Feffernitzer Berg (A, 1067 m)

 

Gebiet Gailtaler Alpen (A)
Route Straße nach Rubland, Forststraße, unmarkierter Steig
Talort Paternion (519 m)
Ausgangspunkt Feffernitz (512 m)
Stützpunkt -
Aufstieg 600 Hm, 1 Stunden 50 Minuten
Abstieg 600 Hm, 1 Stunden 40 Minuten
Literatur/App -
Karten Kompass WK63 "Millstätter See, Nockgebiet" 1:50000
Datum 13.07.2025
Begleiter Eli
Typ/Schwierigkeit W1 (blau)   Schwierigkeitsbewertung
Persönliche Bewertung  *
ca. 13 km; Straßen, Forststraßen, wenig Steig; Gipfel auf meisten Karten falsch eingezeichnet und kotiert; schöner Blick auf das Drautal.
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    Wir haben schon längere Zeit vor, den Feffernitzer Berg einen Besuch abzustatten. Heute ist es endlich soweit.
    Wir starten um dreiviertel elf direkt von Feffernitz aus. Kurz entlang der Hauptstraße, dann über den Mühlbach und durch Neu-Feffernitz bis wir auf den Steig treffen, der bergauf Richtung Autobahn führt. Ein Abzweigung, die laut Karte eigentlich richtig wäre, ist mit einem großen Gatter versperrt, aber ein Stück weiter bergauf kommen wir zum Weg, den wir schon einmal mit dem Rad befahren haben. Hier rechts bis wir zur Straße Richtung Rubland kommen. Auch schon bekannt. Auf der Straße taleinwärts bis zur Abzweigung einer Forststraße; hier treffen wir eine Gruppe, die wir nach dem Weg fragen. Auf der Forststraße bergwärts und bei einer Abzweigung nehmen wir die linke Straße. In Serpentinen weiter und bei der nächsten Verzweigung rechts. Immer noch auf einer Forststraße; diese überziehen anscheinend den Berg in ausreichender Menge. Bei einer weiteren Verzweigung wieder rechts, aber kurz nachher steigen wir linkerhand auf einem Steig steil bergan. Wir erreichen den Rücken und sehen dann eine Bank mit Aussicht ins Drautal. Da wir ein Kreuz erwarten, gehen wir gleich weiter. Der Steig zieht sich den Rücken in leichter Steigung entlang. Irgendwann sehe ich auf der Karte in der App nach und laut der sind wir schon über den Feffernitzer Berg hinaus. Der "Gipfel" sollte ungefähr bei der Bank sein. Wir kehren also um und rasten bei der Bank. Dann machen wir uns an den Abstieg; wir nehmen den gleichen Weg zurück. Nach der Autobahn übersehen wir die Abzweigung des Steiges Richtung Neu-Feffernitz, bemerken den Fehler aber bald und kehren um.
    Alles in allem nichts Aufregendes. Die Tante von Eli, die uns als Erste den Tip gegeben hat, erklärt uns dann, dass der Gipfel mit dem Kreuz noch ein Stück weiter am Rücken gewesen wäre. Ich checke dann die verschiedenen Karten und entdecke dann, dass auf zwei Karten (OSM und SHOCart, was immer das auch sei) der Gipfel effektiv noch ein Stück weiter am Kamm eingezeichnet ist und auch mit einer anderen Höhe (1147 m) angegeben ist. Viel hätte uns nicht mehr gefehlt. Ein anderes Mal werden wir den Gipfel mit Kreuz sicher erreichen.    

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